25. Januar 2023
Erreichung neuer Höhen: Wandern in Garmisch rund um und auf die Zugspitze
Teil 1 unserer neuen Outdoor-Blog-Serie 'Die schönsten Wanderungen'

Die Region um die Zugspitze bietet das ganze Jahr über eine Vielzahl von Wandermöglichkeiten mit unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden durch wilde und unberührte Landschaften.
Was gibt es Schöneres, als die Tage zu nutzen, um die Natur zu erkunden und die Schönheit der Berge zu genießen? Wir haben uns entschlossen, eine neue Outdoor-Blog-Serie zu starten, in der wir euch die schönsten Wanderungen in Deutschland, Österreich und der Schweiz vorstellen werden. In unseren Outdoor Blog Beiträgen werden wir euch Informationen über die verschiedenen Wanderwege, die Aussicht, die Schwierigkeitsgrade und alles, was man für eine erfolgreiche Wanderung braucht erörtern. Freut euch auf atemberaubende Landschaften und lasst euch inspirieren. Folge uns auf alpinloacker.com oder melde dich für unseren Newsletter an, um keine der kommenden Blog-Posts zu verpassen.
Den Anfang machen wir im bayerischen Garmisch-Partenkirchen. Die Zugspitzregion mit Deutschlands höchstem Berg ist ein Erlebnis für die Sinne und verfügt über 300 Kilometer Wanderwege. Mit nur circa einer Fahrstunde von München entfernt ist es ein beliebtes Reiseziel im Dreiländereck und ebenso gut erreichbar mit Bus oder Bahn. Ob erfahrener Bergsteiger, Kletterhang-Liebhaber, Familienausflug oder Trailrunning, in der Bergwelt rund um Garmisch-Partenkirchen findet jeder eine Wanderung nach seinem Geschmack. Die Zugspitze mit 2.962m ist ein Muss für jeden Gipfelstürmer und mit ein paar Tipps und Tricks auch für Anfänger zu schaffen. Wer nur die atemberaubende Aussicht genießen will, lässt sich von der Zugspitzbahn hoch fahren. Da es in der Umgebung der Zugspitze keine Berge von vergleichbarer Höhe gibt, hast du die Möglichkeit vier Länder von dort aus zu entdecken: Deutschland, Italien, Österreich, und die Schweiz. Einige der auffälligsten Gipfel in der Nähe sind der Großglockner mit 3.798 Metern, die Wildspitze mit 3.768 Metern, der Ortler mit 3.905 Metern und der Piz Bernina mit 4.049 Metern.

Die Zugspitze selber ist mit 2.962m Deutschlands höchster Berg und setzt eine gewisse Erfahrung, sowie Trittsicherheit voraus.
Leichte Wanderwege mit tollen Aussichten für die ganze Familie
Eine besonders beliebte Wahl für Anfänger und Familien sind die vielen, leichten Wanderungen in der Region. Ein Highlight ist definitiv die Besteigung des Wank Berges (Höhenmeter: ca. 1100 hm - Auf- & Abstieg). Er bietet eine atemberaubende Aussicht auf die Bergketten und Zugspitze, sowie auf die berühmte Olympia-Skisprungschanze. Einkehren lässt sich wunderbar in der Sonnenalm oder im Wankhaus. Der Aufstieg kann teils etwas anstrengend sein - hier können Wanderstöcke Abhilfe schaffen. Die Route lässt sich dank der Mittelstationen ebenso je nach Belieben abkürzen. Für die ganz Kleinen eignet es sich, die Wankbahn hochzunehmen und gemütlich runter zu wandern.
Ein ebenso beliebtes Ziel für leichte Wanderungen in Garmisch ist der Eibsee - ein malerischer See mit herrlicher Aussicht auf die Zugspitze. Die perfekte Rundwanderung inklusive Badespaß im Frühling, Sommer und Herbst. Im Winter ist die Schlittenwanderung rund um den See bei Familien sehr beliebt - jedoch kann es teilweise zu vereisten Abschnitten kommen. Hier empfehlen sich Gamaschen und Grödel, welche vor nassen Socken und Ausrutschen schützen.

Vom Wank Berg aus hat man nach einer leichten Wanderung einen wunderschönen Ausblick auf die Zugspitz Region und die Olympia Sprungschanze
Ein weiteres Highlight ist ein Besuch der Partnachklamm. Eine beeindruckende Schlucht mit rauschendem Gebirgsbach und spektakulären Felsformationen. Der Weg durch die Klamm ist gut ausgebaut und führt durch enge Passagen und über Holzbrücken. Die Wanderung zur Partnachklamm beginnt am Olympiastadion und verläuft entlang des Flusses Partnach bis zur Talstation der Graseck-Seilbahn. Ein asphaltierter Pfad führt dann weiter zum Eingang der Klamm und entlang des Flusses über Brücken, Tunnel und Galerien mit beeindruckenden Aussichten in die tief eingeschnittene Schlucht. Am Ende der Klamm öffnet sich der Partnachfluss zu einem breiten Tal, das zum Spielen und Entspannen einlädt. Da es an einigen Stellen recht feucht werden kann und viele Pfützen vorhanden sind, sind Regenjacke und Regen Gamaschen empfehlenswert für diese Strecke.
Ein abwechslungsreicher Rückweg führt über Graseck. Weiter geht es über steile Serpentinen entlang der Fahrstraße bis Wildenau, zurück zum Ausgangspunkt beim Olympiastadion. Die Partnachklamm ist das ganze Jahr über geöffnet (das Ticket kann man vor Ort oder online lösen). Im Winter kann man die bizarre Schönheit von Eis und Schnee bewundern. Der Weg ist gesäumt von Eiszapfen, die an manchen Stellen sogar zu beeindruckenden Vorhängen gefroren sind. Das kristallklare Wasser des Flusses erscheint besonders blau und es entsteht ein besonderes Flair für eine eindrucksvolle Erfahrung. In der kalten Jahreszeit empfehlen sich aber unbedingt leichte Steigeisen für Wanderschuhe, um die Rutschgefahr zu vermindern. Ebenso ist es eindeutig kühler und Thermobekleidung, wie zum Beispiel Merino Unterwäsche ist empfehlenswert.
Für die erfahrenen Wanderer ist die Partnach der Start für die klassische Route auf die Zugspitze, die 1820 der Erstbesteiger Josef Naus genommen hatte. Hier wanderst du über die Bockhütte, die Reintalangerhütte und die Knorrhütte bis hinauf zum Zugspitzplatt und dann zum Gipfel.

Mystische Wege mit einer Länge von 699 Metern und einer Tiefe von etwa 80 Metern bietet die Partnachklamm.

Der Eibsee bietet nicht nur Abkühlung nach einer langen Wanderung im Sommer, sondern auch eine atemberaubende Kulisse.
Für Gipfelstürmer
Ein Muss ist natürlich die berühmte Zugspitze: Die Hochsaison für eine Besteigung ist im Sommer von Juni bis September. Vorsicht: Im Früh- und Spätsommer kann es auch noch in höheren Lagen schneien - Thermobekleidung ist bei ständigem Temperaturwechsel hier unbedingt nötig. Manche Routen – etwa durch das Höllental – werden deutlich heikler, daher ist die richtige Wanderausrüstung ebenfalls extrem von Bedeutung! Hier haben wir 4 Routen aufgelistet, die zur Zugspitze führen. Mit der Zugspitzbahn kommt jeder in sieben Minuten hoch. Wer zu Fuß aufsteigt, braucht hingegen sieben bis acht Stunden. Eine Besteigung der Zugspitze ist konditionell anspruchsvoll, aber technisch gut machbar – sofern man den richtigen Weg wählt, die richtige Wander Kleidung trägt und sich mit einem guten Trinksystem ausgestattet hat. Teleskop- oder faltbare Wanderstöcke kommen hier perfekt zum Einsatz und schützen Gelenke wie Muskeln. An matschigen und eisigen Stellen helfen Leichtsteigeisen und Gamaschen. Der ständige Temperaturwechsel setzt gute Wanderbekleidung voraus - hier empfehlen sich Merino Midlayer und Merino Unterwäsche sowie isolierende Jacken und Regenschutz.
1. Die Reintal-Route ist ein einfacher Weg, der von Garmisch-Partenkirchen aus durch die Partnachklamm über die Reintalangerhütte (1370 Meter) und Knorrhütte (2052 Meter) zur Station "Sonnalpin" führt. Es besteht die Möglichkeit, den Weg mit der Bergbahn abzukürzen. Übernachtungen auf diversen Hütten sind möglich, jedoch sollte man sich vorher über die Kapazitäten informieren.
2. Die Höllental-Route ist die anspruchsvollste zum Gipfel - sie verläuft über die Höllentalangerhütte (1387 Meter), die einen Gletscher und einen Klettersteig führt. Absolute Erfahrung im Alpin Sport und die richtige Outdoor Ausrüstung sind hier unbedingt notwendig, ebenso wie Schwindelfreiheit. Es besteht die Möglichkeit, eine geführte Tour mit erfahrenen Bergführern zu buchen.
3. Der Klettersteig "Stopselzieher" ist ein Klettersteig ab Wiener Neustädter und erfordert Trittsicherheit, Schwindelfreiheit, gute Kondition und gute Outdoor Ausrüstung. Dieser Anstieg ist anspruchsvoller als der Weg durchs Reintal und weniger spektakulär als die Route durchs Höllental. Hüttenübernachtungen sind möglich, jedoch sind oft eigene Schlafsäcke, wie zum Beispiel ein Hüttenschlafsack und Verpflegung erforderlich. Es empfiehlt sich, sich vorab beim DAV über die Regulierungen zu informieren.
4. Die Gatterl-Tour ist eine leichte Tagestour, die 16 km lang ist und über das Gatterl auf der Grenze zwischen Deutschland und Österreich führt. Sie ist eine der einfacheren Routen zur Zugspitze. Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass man sich hier immer noch in hochalpinen Gebiet befindet. Es gibt auch die Möglichkeit, die Gletscherbahn vom Zugspitzplatt aus zum Gipfel zu nutzen. Der Weg führt über Geröll und Schneefelder, vorbei an den Diensthütten der bayerischen Zollwache, bis zur bewirtschafteten Knorrhütte. Ebenso Ist ein kleiner Klettersteig von ca. 100 Höhenmetern zu meistern, der jedoch sehr einfach und auch leicht ohne Sicherung begehbar ist.

Die Zugspitze - der höchste Berg Deutschlands und Erhebung mit dem nördlichsten Gletscher der Alpenregion.
Fazit
Die Liste an Wandertouren und unzähligen Möglichkeiten für jede Art von Bergsport rund um die Zugspitze, Garmisch, das Karwendelgebirge und die Alpenregion ist lang. Für die meisten war der erste Besuch in der 26.000 Einwohner Stadt sicher nicht der letzte. Da Garmisch zur Ferienzeit nicht nur Wanderer, sondern auch Skifahrer, Eisläufer und Radfahrer anlockt, empfiehlt sich die Anreise am besten in den ruhigen Monaten zwischen den Haupt-Saisonen. Eins ist jedenfalls sicher - In Garmisch kommen alle Bergfreunde auf ihre Kosten!
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Tutto quello che dovresti sapere sui bastoncini da trekking
I bastoncini da trekking sono molto più di un semplice equipaggiamento alla moda. Offrono numerosi vantaggi e rendono la tua escursione un’esperienza indimenticabile. Tuttavia, esistono ancora alcuni pregiudizi e idee sbagliate.
Il seguente articolo del blog fa chiarezza. Scopri:
- Quali benefici per la salute offrono i bastoncini da trekking
- Come usare i bastoncini da trekking
- Quali bastoncini si adattano meglio a te
- Come regolare i bastoncini
- Quali opzioni di trasporto esistono
- Come riconoscere dei buoni bastoncini da trekking
Se preferisci i video, nessun problema: nella nostra guida all’acquisto approfondiamo il tema
Consulenza video Bastoncini da trekking » Come scegliere i bastoncini giusti
Perché i bastoncini da trekking sono utili?
Ti sarai sicuramente chiesto spesso: “Quando ha senso usare i bastoncini da trekking?“ Le ragioni per cui qualcuno li usa possono essere molto diverse. In linea di massima, Bastoncini da trekking molte proprietà positive e vantaggi:
1. Supporto alle articolazioni
I bastoncini da trekking alleggeriscono
- Piedi,
- Gambe,
- Ginocchia
- e la schiena.
Soprattutto in discesa le sono molto sollecitate. Usando i bastoncini da montagna risparmi energia, la concentrazione dura più a lungo e scendi più sicuro.

2. Equilibrio
La maggior parte degli incidenti durante le escursioni avviene a causa di scivolamenti o inciampi. Se sei anche stanco e la concentrazione cala, il rischio di caduta aumenta notevolmente.
I bastoncini da trekking sono come un’estensione delle tue braccia, che ti sostengono e ti danno una presa migliore. Così hai più stabilità e migliori il senso dell’equilibrio.
3. Postura e respirazione
I camminatori che usano i bastoncini da trekking possono migliorare contemporaneamente la loro postura. Se porti uno zaino pesante, Outdoor Zaino Quando porti lo zaino sulla schiena, i bastoncini supportano la tua postura eretta. In questo modo la colonna vertebrale viene alleggerita al meglio.
I bastoncini da trekking infatti inducono a camminare con una postura eretta. È quasi impossibile camminare con i bastoncini senza stare dritti.
- Le tue spalle non possono “chiudersi” in avanti.
- Inoltre, la postura eretta favorisce la respirazione. Respiri più facilmente.
Consiglio dell’esperto: Una respirazione consapevole è essenziale negli sport di resistenza, così puoi mantenere la concentrazione più a lungo, non ti stanchi rapidamente e rimani senza incidenti.
4. Sicurezza
Come puoi capire dai punti precedenti, i bastoncini da trekking ti aiutano in molti modi. Rimani più a lungo senza incidenti, perché
- Sostieni le tue articolazioni,
- Favorisci il tuo equilibrio,
- Non affatichi ulteriormente la tua postura, ma promuovi una posizione corporea sana.
In generale, questo supporto per camminare ha un effetto positivo sul tuo bilancio energetico, così puoi davvero goderti la camminata in montagna con i bastoncini.
5. Nordic Walking
Il movimento energico nel Nordic Walking
- impegna cuore e circolazione,
- stimola il metabolismo,
- rafforza muscoli e ossa
- e combatte i chili di troppo.
Chi muove energicamente i bastoncini da montagna avanti e indietro rafforza anche braccia, spalle e schiena.

Guida passo-passo: come regolare correttamente i bastoncini da trekking

Passo 1: Scegliere i bastoncini da trekking giusti
Prima di regolare i bastoncini da trekking, è importante scegliere il modello giusto per le tue esigenze. Presta attenzione alla lunghezza, al materiale e alle impugnature dei bastoncini per assicurarti che siano adatti alla tua altezza e al tuo stile di camminata.

Passo 2: Determinare la lunghezza ottimale
I bastoncini da trekking dovrebbero essere adattati al terreno. In discesa i bastoncini dovrebbero essere un po’ più lunghi, mentre in salita un po’ più corti. In generale, però, i bastoncini da montagna dovrebbero essere regolati in modo che,
- che la mano possa afferrare facilmente l’impugnatura,
- mentre il braccio è a un angolo retto rispetto al suolo.
- L’avambraccio è parallelo al suolo e il gomito è piegato.
Quali bastoncini da trekking per quale altezza?
Molte aziende offrono linee guida per la lunghezza corretta in base all’altezza. Tuttavia, la regolazione del bastoncino può essere molto individuale. È importante, come descritto sopra, che la regolazione di base avvenga con un angolo retto.
Quanto dovrebbero essere lunghi i bastoncini da Nordic Walking?
Poiché questa domanda si presenta spesso in modo specifico anche per i bastoncini da Nordic Walking, la trattiamo qui separatamente.
- La distanza tra il bastoncino e il corpo dovrebbe essere circa mezza lunghezza del braccio.
- Quando il tuo braccio è piegato a 90 gradi, i bastoncini dovrebbero arrivare fino agli avambracci.
- Il principio dei 90 gradi è quindi lo stesso dei tradizionali “bastoncini da trekking”.
- Inoltre, esiste un metodo per calcolare la lunghezza. Moltiplica la tua altezza in centimetri per 0,7. Il risultato è la lunghezza del bastoncino.

Passo 3: Regolare l'altezza dei bastoncini da trekking
Cerca il meccanismo di regolazione sui tuoi bastoncini da trekking. Può essere una chiusura a vite, un sistema a scatto o una chiusura a leva. Allenta la chiusura per regolare i bastoncini. Tira o spingi i tubi telescopici per impostare l'altezza desiderata. Assicurati che le marcature sulle parti coincidano per garantire che entrambi i bastoncini siano regolati alla stessa altezza.
Passo 4: Regolare i cinturini per le mani
I bastoncini da trekking sono normalmente dotati di cinturini per le mani che ti permettono di tenere i bastoncini senza stringere troppo. Infila la mano nel cinturino e regola la sua misura in modo che sia comodo. Dovresti impostare il cinturino in modo da poterci infilare e sfilare la mano facilmente, senza che sia troppo largo o troppo stretto.

Passo 5: Controllare le punte
Controlla le punte dei tuoi bastoncini da trekking per assicurarti che siano intatte e abbastanza affilate da garantire una buona presa su diverse superfici. Se necessario, puoi sostituire le punte o quelle usurate.

Passo 6: Prova e regolazione fine
Prima di partire per un’escursione più lunga con i bastoncini regolati, fai una breve prova. Fai qualche passo e verifica se la lunghezza e le regolazioni sono comode e si sentono bene. Regola se necessario per ottenere la migliore esperienza di camminata.
Come si usano correttamente i bastoncini da trekking?
Durante le escursioni spesso camminiamo semplicemente senza pensare alla nostra tecnica di camminata. Non è sorprendente, dato che camminare è un movimento automatizzato.
Se però vuoi sfruttare al massimo il potenziale dei tuoi bastoncini da trekking, dovresti considerare alcuni punti durante l’uso:
1. Regolare la misura correttamente
Prima di tutto regola i tuoi bastoncini da trekking alla misura giusta. Vedi il punto la nostra guida passo dopo passo.
2. Impugnare correttamente
Un errore comune è l’impugnatura sbagliata, in cui il laccio viene spesso infilato semplicemente dall’alto. Correttamente dovresti infilare la mano dal basso nel laccio, in modo da poter esercitare pressione sul bastoncino anche con la mano aperta o rilassata.
Così puoi aprire le mani durante il movimento di slancio senza rinunciare al sostegno.
Consiglio da esperti: Per evitare che le mani si irrigidiscano, durante il movimento di slancio dovresti tenere il manico rilassato.
Importante: il laccio dovrebbe essere usato solo in terreni relativamente pianeggianti. Chi cade e rimane impigliato non può afferrare il manico o appoggiarsi. Il rischio di infortuni è quindi molto più alto.
3. La postura corretta
Per ottenere il miglior effetto possibile, è consigliabile tenere i bastoncini sempre vicino al corpo. In terreni pianeggianti i bastoncini sono posizionati diagonalmente rispetto alle gambe e vengono usati alternativamente, seguendo il movimento naturale.
4. Camminare in terreni ripidi
In terreni ripidi l’uso dei bastoncini doppi è la variante che dovresti applicare. I bastoncini vengono posizionati di solito a ogni secondo passo sia in salita che in discesa e spingi con forza con entrambe le braccia verso l’alto. In questo modo stabilità e sollievo sono garantiti.
5. Camminare in discesa
Anche in discesa la tecnica con i bastoncini doppi è la scelta migliore. Non dovresti piantare le punte dei bastoncini nel terreno, ma impugnare il manico in modo da poter eseguire una tecnica pulita. Così non scivoli e eviti cadute.
6. Attraversamenti
Durante le traversate i bastoncini non devono necessariamente essere regolati diversamente. Basta che tu tenga il bastoncino lato montagna sotto l'impugnatura e con la mano valle afferri l'impugnatura dall'alto come una manopola.
7. Terreni molto ripidi e traversate
Terreni molto ripidi e traversate dovresti attraversarli senza infilare i bastoncini. Qui il bastoncino dovrebbe essere usato ‘solo’ come supporto. Esiste anche la possibilità di impugnare un bastoncino con entrambe le mani.
"È un metodo antico, come facevano gli alpinisti una volta. Così dice Wolfgang Loacker, guida alpina esperta nel Montafon."
Terreni ripidi dovresti affrontarli solo se sei sufficientemente in forma e hai esperienza, oppure se sei accompagnato da un esperto.
Fissare i bastoncini pieghevoli allo zaino
In alcune tappe o su autobus e treni non hai bisogno dei bastoncini da trekking. Bastoncini pieghevoli hanno qui un vantaggio decisivo.
Si piegano in un attimo e, grazie alle loro dimensioni ridotte e al peso leggero, sono ultraleggeri da trasportare. Questo dovresti sapere sul trasporto dei tuoi bastoncini da trekking:
I bastoncini nello zaino
Nel migliore dei casi non dovresti fissare attrezzatura all'esterno dello zaino.
"È più sicuro conservare i bastoncini da trekking nello zaino. Da un lato possono facilmente andare persi e in caso di caduta il rischio di ferite è maggiore", afferma Wolfgang Loacker, guida alpina e sciistica austriaca.
Inoltre camminare in montagna con i bastoncini fissati allo zaino da escursionismo diventa più difficile e pericoloso. Il peso tira infatti indietro e verso il basso. Questo grava sulla colonna vertebrale e richiede più energia.
La punta sullo zaino
La possibilità di fissaggio dipende molto dal tuo zaino. Gli zaini da trekking e da escursionismo hanno nella maggior parte dei casi anelli e ganci che permettono di infilare e fissare i bastoncini.
Con gli anelli la punta viene inserita nella parte inferiore. Per i bastoncini senza disco si usa l'anello piccolo, per quelli con disco l'anello grande.
I dischi solitamente impediscono che le punte dei bastoncini scivolino. Altrimenti puoi Dischi per bastoncini possono essere facilmente abbassate con pochi gesti.
Cinghie di compressione
Le cinghie di compressione sono anelli generalmente posizionati a destra o a sinistra dello zaino, che possono essere stretti. I bastoncini vengono così avvolti e fissati saldamente. In questo modo i bastoncini non dondolano e rimangono ben saldi e sicuri allo zaino.
Chiusure a strappo e fascette
Un'alternativa sono le chiusure a strappo esterne e le fascette per fissare i bastoncini allo zaino. Questi metodi presuppongono che tu abbia già uno sistema sullo zaino dove poter infilare le chiusure a strappo o le fascette esterne. Soprattutto il metodo con chiusura a strappo è adatto solo per il trasporto.
Come trasporto i bastoncini da trekking in aereo?
I bastoncini da trekking o da escursionismo non sono ammessi nel bagaglio a mano. Questo vale anche per Telescopici Bastoncini da trekking, che si possono comprimere. Il motivo è che i bastoncini da trekking o da escursionismo sono considerati oggetti pericolosi al controllo di sicurezza, perché potrebbero essere usati come armi.
I bastoncini da trekking possono essere portati solo nel bagaglio da stiva. I bastoncini pieghevoli o telescopici sono vantaggiosi in questo senso. Possono essere facilmente riposti in valigia o nello zaino senza costi aggiuntivi e permettono di risparmiare spazio.
Per i bastoncini non pieghevoli è necessario pagare una tariffa aggiuntiva, poiché sono considerati bagaglio ingombrante e non entrano in valigia. L’unica eccezione per il bagaglio a mano riguarda ausili come stampelle o bastoni da passeggio, se necessari per motivi medici.
Quale punta per quale tipo di terreno?
Durante il tuo percorso ti troverai spesso su diversi tipi di terreno. Per questo motivo, nella confezione dei nostri bastoncini da trekking sono inclusi vari accessori.
- Per superfici dure, sono particolarmente adatti gli accessori per asfalto. Proteggono la punta metallica del bastoncino dall’usura inutile.
- Per l’uso in montagna, dovresti usare i bastoncini senza accessori aggiuntivi.
- A meno che tu non stia camminando su ghiaia. In questo caso è consigliabile avvitare gli accessori fango. Questi impediscono di sprofondare. Come suggerisce il nome, puoi usarli anche nel fango, sulla terra e sulla sabbia.
Gli accessori Nordic Walking inclusi ti facilitano la camminata veloce e aumentano la tua velocità.
Posso camminare sulla neve e sul ghiaccio con i bastoncini da trekking?
Sì! Grazie ai dischi da neve inclusi, puoi usare i tuoi bastoncini anche in inverno. Gli accessori sono ottimali per l’uso sulla neve. Se vuoi attraversare tratti ghiacciati, dovresti usare la punta senza alcun accessorio. Così avrai la massima presa.

Conclusione: cosa rende un bastoncino da trekking buono?
Le tue esigenze personali vengono prima di tutto. Questo è il primo criterio per scegliere i bastoncini giusti per te, così da avere un bastoncino “buono”. L’altezza e il peso corporeo ti aiuteranno in questo. Per dei buoni bastoncini da trekking, il rapporto qualità-prezzo dovrebbe essere sempre il secondo aspetto da considerare. Confronti e recensioni sono utili a questo scopo.
Se non sei sicuro di quando userai i bastoncini, è consigliabile non acquistare qualcosa di troppo specifico. Meglio procurarsi un paio di bastoncini che possano essere utilizzati in diversi contesti.
Altrimenti, è importante scegliere i bastoncini in base all'uso previsto. Se hai bisogno dei bastoncini principalmente per passeggiate rilassate in pianura, bastoncini telescopici in alluminio saranno più che sufficienti.
Se invece vuoi fare escursioni di più giorni o andare in montagna, sono consigliati bastoncini pieghevoli in alluminio o carbonio. Non esiste una risposta univoca su cosa renda un bastoncino da trekking buono o meno.
Con un uso scorretto e una gestione sbagliata, anche il bastoncino in carbonio più costoso e leggero non ti servirà più. È molto più importante conoscere il materiale e le proprie esigenze per scegliere il bastoncino giusto.
FAQ sul tema bastoncini da trekking:
Dovrei scegliere bastoncini fissi o telescopici?
Non si può rispondere in modo generale a questa domanda. L’uso dei diversi modelli dipende da una parte dal gusto personale. Dall’altra, l’utilizzo dipende anche dall’ambito di impiego. Se dai importanza a un peso ridotto e a un ingombro minimo, dovresti scegliere bastoncini telescopici.
Questi si regolano in un attimo e sono pronti all’uso. Se invece dai importanza alla rigidità e solleciti molto i bastoncini, allora sono più adatti quelli fissi.
I miei bastoncini da trekking non si bloccano più: cosa posso fare?
Se i tuoi bastoncini da trekking non si bloccano più, ci sono alcune soluzioni che puoi provare:
Controlla le chiusure: Assicurati che le chiusure o le clip dei bastoncini siano ben chiuse. A volte possono allentarsi accidentalmente o non bloccarsi correttamente.
Pulisci i bastoncini: Sporco, sabbia o umidità possono compromettere i meccanismi dei bastoncini da trekking. Pulisci accuratamente i bastoncini per assicurarti che funzionino perfettamente.
Lubrifica le chiusure: Se le chiusure sono bloccate o difficili da muovere, puoi applicare un po' di lubrificante o spray al silicone sui meccanismi per renderli di nuovo scorrevoli.
Come pulisco i miei bastoncini da trekking?
Con una corretta manutenzione e cura, i bastoncini da trekking possono essere compagni affidabili per molti anni. Se i tuoi bastoncini si sono bagnati, dovresti allungarli completamente e pulirli con un panno pulito. Questo vale anche se i bastoncini sono venuti a contatto con sporco o polvere.
Evita assolutamente che sporco entri nei singoli segmenti, poiché potrebbe compromettere il funzionamento. Se concedi una pausa prolungata ai tuoi bastoncini, conservali sempre in un luogo asciutto e pulito. Una cantina umida o il garage non sono adatti.
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